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5.3. Laufwerke

51 Emotionen, Gefühle und Handlungen von Angesicht zu Angesicht, in 3 Hauptgruppen und jeweils 3 Untergruppen.

Die Motoren des Verstandes und des Unterbewusstseins verstehen

Das letzte Element des Verstandes und des unbewussten Teils des Scans betrifft die Motoren. Die Motoren bestehen aus etwa sechzig Emotionen, die entweder konstruktiv oder destruktiv sein können. Diese Emotionen werden in drei Kategorien eingeteilt: das innere Selbst, das äußere Selbst und andere.

  1. Kategorien von Emotionen :

    • Inneres Selbst: Umfasst alle Emotionen, die mit unserer inneren Welt zu tun haben.
    • Äußeres Selbst: Umfasst alle Emotionen, die mit unserer äußeren Welt zu tun haben.
    • Andere: Umfasst alle Emotionen im Zusammenhang mit unseren Interaktionen mit anderen.
  2. Struktur der Emotionen:

    • Jede Kategorie von Emotionen ist in drei Unterabteilungen unterteilt: Emotion, Gefühl und Handlung.
    • Emotionen: Die Grundlage jeder Erkenntnis, die dann ein Gefühl erzeugt.
    • Fühlen: Entsteht aus der Emotion und führt zur Handlung.
    • Handlung: Das Endergebnis des Gefühls-Prozesses.
  3. Horizontale Organisation:

    • Die Emotionen werden ebenfalls horizontal geordnet: Oben stehen die konstruktiven und unten die destruktiven Emotionen.
    • Zum Beispiel steht Depression dem Loslassen entgegen, Gesundheitsangst dem meditativen Zustand, Liebeskummer der Freude und Selbstsabotage der Zufriedenheit.
  4. Zusammenhänge:

    • Emotionen können an verschiedenen Stellen miteinander verknüpft sein. Zum Beispiel steht Gelassenheit im Gegensatz zu zwanghafter Besessenheit, Nachdenklichkeit im Gegensatz zu Härte und so weiter.
    • Diese Zusammenhänge liefern wichtige Informationen für die Meditation und die Selbsterkenntnis.
  5. Individuelle Anpassung:

    • Es ist möglich, bestimmte Emotionen auszuwählen, an denen gearbeitet werden soll. Wenn sich die Organisation beispielsweise in einem energiearmen Zustand befindet, können Sie beschließen, sie zu stärken.
    • Sie können bestimmte Punkte, wie z. B. die Entscheidung für hohe Energie, auf Ihre persönliche Arbeitsliste setzen.

Kurz gesagt, das Verstehen und Organisieren dieser emotionalen Antriebskräfte ermöglicht ein besseres Management unserer Emotionen und Handlungen und damit eine ausgewogenere und bewusstere persönliche Entwicklung.

Mehr darüber erfahren

Emotionen und Gefühle sind innere Reaktionen auf äußere und innere Reize.

  • Das innere Selbst umfasst die Selbstwahrnehmung, die persönlichen Gedanken und Gefühle.
  • Das äußere Selbst betrifft das Bild, das wir auf andere projizieren, und die Verhaltensweisen, die wir in der Gesellschaft zeigen.
  • Das andere Selbst betrifft die Art und Weise, wie wir auf alles reagieren, was die Außenwelt uns präsentiert.

Die Interaktion mit anderen beeinflusst diese beiden Dimensionen durch den Austausch von Gefühlen und soziales Feedback. Emotionen wie Freude, Traurigkeit, Wut und Angst prägen unsere Erfahrungen und Handlungen, was wiederum unsere Wahrnehmung von uns selbst und anderen beeinflusst. Ein besseres Verständnis dieser Dynamik kann die emotionale Intelligenz und die zwischenmenschlichen Beziehungen verbessern.

Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Emotionen:

  1. Agilität: Die Fähigkeit, sich schnell und effektiv an Veränderungen anzupassen.
  2. Gesundheitsangst: Übermäßige Sorge um die eigene Gesundheit oder die der anderen.
  3. Wohlwollen: Eine Haltung der Freundlichkeit und des Mitgefühls gegenüber anderen.
  4. Herzschmerz: Tiefes Gefühl von Traurigkeit und emotionalem Schmerz nach einem Verlust oder einer Enttäuschung.
  5. Gelassenheit: Ein Zustand der Ruhe und inneren Gelassenheit.
  6. Charisma: Die Fähigkeit, andere anzuziehen, zu bezaubern und zu beeinflussen.
  7. Konzentrationsfähigkeit: Die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Aufgabe oder ein Ziel zu richten.
  8. Zuversicht: Ein Gefühl der Gewissheit und Sicherheit in Bezug auf die eigenen Fähigkeiten oder die Fähigkeiten anderer.
  9. Rücksichtnahme: Rücksichtnahme und Respekt für die Gefühle und Bedürfnisse anderer.
  10. Tapferkeit: Die Fähigkeit, sich Angst, Schmerz, Gefahr oder Ungewissheit zu stellen.
  11. Entscheidung: Die Fähigkeit, mit Entschlossenheit und Entschiedenheit Entscheidungen zu treffen.
  12. Depression: Ein anhaltender Zustand von Traurigkeit, Verzweiflung und Verlust des Interesses am Leben.
  13. Willenskraft: Entschlossenheit, Ziele trotz Hindernissen zu verfolgen.
  14. Euphorie: Intensives Gefühl von Glück und Aufregung.
  15. Redegewandtheit: Die Fähigkeit, sich klar und effektiv auszudrücken.
  16. Emotionale Instabilität: Übermäßige und unvorhersehbare Schwankungen der Emotionen.
  17. Einfühlungsvermögen: Fähigkeit, die Gefühle anderer zu verstehen und zu teilen.
  18. Unberechenbare Stimmung: Häufige und unvorhersehbare Stimmungsschwankungen.
  19. Erschöpfung: Gefühl der extremen Müdigkeit, sowohl körperlich als auch emotional.
  20. Kummer: Intensiver emotionaler Schmerz, meist aufgrund eines Verlustes.
  21. Ehrlichkeit: Die Eigenschaft, offen und aufrichtig zu sein.
  22. Hoffnung: Positive Erwartung auf eine bessere Zukunft.
  23. Verzweiflung: Totaler Verlust von Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft.
  24. Hyperemotional: Übermäßige emotionale Reaktion auf Reize.
  25. Hypersensibilität: Erhöhte Reaktionsfähigkeit auf emotionale oder sensorische Reize.
  26. Inkohärentes Denken: Schwierigkeiten, einen logischen, strukturierten Gedankengang beizubehalten.
  27. Abwesenheit von Kummer: Gefühl der Losgelöstheit und emotionalen Gleichgültigkeit.
  28. Mangelndes Selbstvertrauen: Zweifel an den eigenen Fähigkeiten oder denen der anderen.
  29. Lernschwierigkeiten: Störung, die die Fähigkeit beeinträchtigt, sich Wissen oder Fähigkeiten anzueignen.
  30. Loslassen: Die Fähigkeit, die Kontrolle abzugeben und die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind.
  31. Loyalität: Treue und Ergebenheit gegenüber einer Person, Gruppe oder Sache.
  32. Meditative Zustände: Zustände tiefer Entspannung und gesteigerten Bewusstseins, die oft durch Meditation erreicht werden.
  33. Gedächtnis: Die Fähigkeit, Informationen zu behalten und abzurufen.
  34. Langzeitgedächtnis: Speicherung und Abruf von Informationen über einen längeren Zeitraum.
  35. Kurzzeitgedächtnis: Fähigkeit, Informationen über einen kurzen Zeitraum zu speichern.
  36. Zwanghaftes Verhalten: Sich wiederholende, unkontrollierbare Gedanken oder Verhaltensweisen.
  37. Besessenheit: Übermäßige und anhaltende Beschäftigung mit einer Idee oder einer Person.
  38. Organisation: Die Fähigkeit, die eigenen Aktivitäten in einer geordneten und effizienten Weise zu strukturieren.
  39. Leistung: Die Fähigkeit, Aufgaben oder Aktivitäten erfolgreich abzuschließen.
  40. Vergnügen: Gefühl der Zufriedenheit und des Wohlbefindens.
  41. Aufschieberitis: Neigung, wichtige Aufgaben aufzuschieben.
  42. Starrheit: Mangel an Flexibilität im Denken oder Verhalten.
  43. Unhöflichkeit: Hartes oder unsensibles Verhalten gegenüber anderen.
  44. Selbstsabotage: Verhaltensweisen, die den eigenen Erfolg absichtlich untergraben.
  45. Räumliches Bewusstsein: Wahrnehmung des umgebenden Raums und der darin befindlichen Objekte.
  46. Stagnation: Mangel an Fortschritt oder Entwicklung.
  47. Überrumpelung: Emotionale Reaktion auf ein unerwartetes Ereignis.
  48. Nachdenken: Tiefes, aufmerksames Nachdenken über ein Thema oder eine Situation.
  49. Schüchternheit: Zurückhaltung oder Ängstlichkeit bei sozialen Interaktionen.
  50. Toleranz: Akzeptanz von und Respekt vor den Unterschieden in anderen.
  51. Willenskraft: Entschlossenheit, ein Ziel zu erreichen, oft trotz Schwierigkeiten.

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