Mitgestalter: Das himmlische Auge
Ereignisse und Situationen in unserem Leben in Beziehung setzen - Verständnis des Karma-Gesetzes: Jeder Schöpfer muss seine eigene Schöpfung erfahren - Ausstieg aus dem Drama, Wiedererlangung seiner kreativen Kraft, Selbstvertrauen
Verwenden Sie dieses Mantra: "Ich bin ein Schöpfer, ich weben das Licht meines Lebens".
Die Erfahrung
Schaffen ist auch ein heiliger Akt. Schaffen bedeutet, zu erfahren, und zu erfahren ist ein sicherer Weg, die Folgen und den Umfang einer Schöpfung zu verstehen und zu integrieren.
Zu verstehen und zu fühlen, was wir schaffen, gibt uns den Beweis, wer wir wirklich sind, und ermöglicht es uns, allmählich unser göttliches Wesen zu erkennen.
Karma
Dieses Wissen über unsere göttliche Natur kommt durch ein Verständnis dessen, was Karma ist. Trotz des kompromisslosen und autoritären Charakters, den er manchmal erhält, ist es in Wirklichkeit einfach ein Element des äußerst effizienten kreativen Prozesses, der von dem Quellbewusstsein für seine Evolution gewählt wurde und dem wir, lassen Sie uns nicht vergessen, mit vollem Bewusstsein zugestimmt haben. Karma wendet einfach die Gesetze an, nach denen jedes individualisierte Wesen hier seine kreative Kraft behält und seine eigenen Schöpfungen erfahren muss.
Dies ist kein grundlegendes Gesetz des Universums, sondern ein Werkzeug, eine Art Programm. Es ermöglicht uns, völlig neue Ideen zu generieren und diese in einem dafür vorgesehenen experimentellen Bereich zu testen. Das Unbehagen, das während dieses Prozesses erlebt wird, ist nicht direkt auf dieses Programm zurückzuführen, sondern eher auf seine Assoziation mit einem anderen grundlegenden Programm, das sich auf die Fähigkeit zur Fragmentierung des Quellbewusstseins in diesem Bereich bezieht. Weitere Erklärungen zu diesem letzten Punkt finden Sie am Ende dieses Buches.
Unsere Welt wird größer
Mit dem Zugriff auf das kollektive Bewusstsein, das wir allmählich erreichen, werden die Gesetze flexibler. Um die Früchte all dieser Schöpfungen zurückzugewinnen, ist ihre Experimentierung nicht mehr so individualisiert. Der Nutzen für das Quellbewusstsein ist jetzt ähnlich, auch wenn innerhalb der Gruppe jemand das erlebt, was ein anderer geschaffen hat. Dies beschleunigt das Feedback, ohne den verwendeten Prozess zu verzerren.
Wir sind alle Künstler
Wenn wir tun, sind wir über das bloße Überleben und Dasein hinaus. Wir sind bereits im Heiligen, denn wir sind nicht mehr passiv, sondern Schöpfer, egal wie klein die Handlung auch sein mag.
Das himmlische Auge greift in das Feld des "Tuns" ein, das heißt, was wir und andere als Ereignisse und Situationen, als Erfahrungen geschaffen haben, und was das für uns selbst und für andere bedeutet.
Diese Erfahrungen, die wir nicht immer miteinander verbunden haben, waren in unserem Wesen voneinander isol
